Auch dieses Wintersemester organisierten wir wieder unsere legendäre Erstsemsterhütte, um den neuen Erstis einen unvergesslichen Start in das Studentenleben zu ermöglichen. Die Hütte bietet die Möglichkeit, sich schon vor der ersten Vorlesung kennenzulernen – denn nichts ist schlimmer, als allein im Hörsaal zu sitzen. So trafen wir uns um 8 Uhr auf dem Messeparkplatz, um mit einem Bus in Richtung Isny im Allgäu zu starten. Dort wurden auch gleich die ersten Kontakte geknüpft. Nach der Ankunft an der Hütte, wurden die Erstis per Los auf die Zimmer verteilt. So wurden sie wieder neu gemischt und konnten möglichst viele Leute kennen lernen. Dank des schönen Wetters konnten wir draußen mit einigen Kennenlern- und Gruppenspielen beginnen.

Anschließend wurden die Erstis mit Tipps und Infos ausgestattet, um ihnen einen guten Einstieg ins Studium zu ermöglichen. Nach einer kleinen Stärkung wurden erneut Gruppen für die Hütten-Rallye eingeteilt. In Spielen wie „Wer wird Millionär?“ wurde der Wissensstand über den künftigen Studienort Augsburg getestet. Auch die Tradition „Kein Bier vor vier“ wurde eingehalten – zumindest von den Erstis. Beim Spiel „Der lachende Tutor“ wurde die Gruppe mit den kreativsten Witzen mit den meisten Punkten belohnt. Beim „Filmquiz“ mussten anhand von kurzen Filmsequenzen und Tonausschnitten Serien und Filme erraten werden. Bei der Rallye hatten alle eine riesen Gaudi und konnten draußen das schöne Wetter genie- ßen und sich untereinander besser kennenlernen.

Nach dem Abendessen saßen wir am Lagerfeuer und begannen den Abend mit viel Musik, Tanz und dem ein oder anderen Bierchen oder Gläschen Wein. Neben der Tanzfläche bat draußen ein Biertisch, der kurzerhand zum Bierpong benutzt wurde, eine gute Möglichkeit sich zu beweisen. Erst gegen drei Uhr verließen die letzten die Tanzflä- che und gönnten sich einen Mitternachtssnack in der Hüttenküche. Es wurden hier nicht nur Bekanntschaften zwischen Erstis sondern auch zwischen Fachschaftlern und Erstis geschlossen.

Nach einer kurzen Nacht wurden alle gegen 7 Uhr durch eine „kleine Überraschung“ 😉 geweckt. Danach frühstückten alle gemeinsam, räumten auf und packten die Sachen. Schließlich kamen alle müde und erschöpft gegen 12 Uhr wieder in Augsburg an. Fazit der zwei Tage: viele neue Bekanntschaften, jede Menge Spaß, super Tipps für den Uni-Alltag und viele schöne Erinnerungen.

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